Montag, 17. September 2012


 










Heute waren wir Elefanten Gassi führen.

Elephant Sanctuary

In unserem Nachbarhaus, 75 Meter entfernt, sind fünf Elefanten untergebracht. Es ist verwunderlich, dass sie sich so leise verhalten- wir hören nie etwas! Aber sie haben auch einen weiten Auslauf. Und Elefanten sind ja doch eher gemütliche Tiere, die nicht so schnell aus der Ruhe zu bringen sind.
Jedenfalls konnten wir diese Tour kostenlos machen, da wir Volontäre sind, und somit haben wir bei einigen Aktivitäten freien Eintritt oder einen Rabatt.
Es gibt einen Elefantenbulle und vier Elefantenkühe. Drei der Weibchen können jeweils ein Kunststück, welches sie dann in der Runde vorgeführt haben. Jabu reagierte auf den Befehl „whistle" und nahm somit den Rüssel in den Mund und pfiff ordentlich hinein. Amarulla schüttelte den Kopf sobald der Pfleger „shake" gesagt hatte. Die dritte Elefantendame konnte sich verbeugen, indem sie sich auf eins ihrer vorderen Knie stützte.

Danach konnten wir die Elefanten am Rüssel nehmen und mit ihnen durch das kleine Wäldchen spazieren.
Man könnte meinen, dass es sich um einen Zirkus handelt und nicht um eine Sanctuary, also eine Auffang- Pflegestation. Allerdings kommen die Elefanten nur für fünf Jahre in diese Station um Vertrauen zu sich selbst und zu Pflegern zu gewinnen. Danach werden sie im Addo Elephant Park oder im Kruger National Park „ausgewildert", wo sie dann viel Auslauf haben und in Gesellschaft anderer Elefanten sind.
Die kurze Lehrstunde, die wir im Anschluss an die Tour bekamen war informativ und insgesamt war es eine sehr schöne Tour.


Zum krönenden Abschluss haben wir dann einen Elefanten- Kackhaufen zum Aufhängen gekauft. Ein Scheißhaufen, der gepresst wurde zu Papier, gesäubert und weiß angemalt mit einem grauen Elefantenfußabdruck von Jabu darauf. Er hängt nun in unserem Zimmer.
Das war unsere erste Erfahrung mit den großen Dickhäutern. Danach würden wir gerne in den Addo Elephant Park nahe Port Elizabeth oder in den Knysna Elephant Park in Knysna. Wie ihr seht gibt es Elfentenparks überall.


 






Ausserdem haben wir unser gesamtes Haus gesaeubert und auf den Kopf gestellt. War auch bitter noetig! Jetzt fuehlen sich alle sehr heimisch dort und es sieht sehr gemuetlich aus. Gleichzeitig haben wir auch noch ein weiteres Bett in Diandra's Zimmer gestellt, sodass Philipp auch bei uns wohnen kann. Wir vier bilden jetzt eine deutsche Vierer-WG. Wir kochen gemeisam und dadurch dass wir zusammen einkaufen halten sich die Lebensmittelkosten im Zaum. Super Sache!

Yo, Monkeysister for life, Peace.
Celina & Alex

Freitag, 14. September 2012

Atlas, der Blonde und Siam, die Braune. Beides Gibbons. Niedere Menschenaffen.

Kapuzineraffen.

Kattalemuren. King Julien aus Madagaskar.

Languren. Beide links: Brillenlanguren. Rechts: Hanuman Langur= Indischer Gott.

Gruene Meereskatzen. Diebe!!!

Totenkopfaffen. Herr Nielsson. Bissig!

Vari. Auch Lemuren.
Schwarz-goldene Bruellaffen.
Suesse, kleine, sexistische List-Aeffchen.
Yo, Monkeysisters for life, Peace.
Celina & Alex

Dienstag, 4. September 2012

Diesen Blogintrag moechte ich einem Halloumikaese- Burger widmen.

Eines Tages haben Alex und ich uns dazu entschlossen, bei Birds of Eden, dem Schwesterpark von Monkeyland direkt neben Monkeyland zu speisen.

Das Menue offenbarte eine leckere Auswahl aus Chickenburgern, Chickentalern, Chicken Mc Nuggets, was man nicht sonst so in einem Vogelpark bekommen kann...und einem Halloumi-Kaese Burger.

Letzteren habe ich mir bestellt.
Er hat einen Durchmesser von etwa 20 Zentimetern und hat in etwa die Hoehe eines Mini- Nutellaglases.

Der Belag war: ein frisches, knackiges Salatblatt; saftige geschmackvolle Tomaten; kleine Pilze (glitschige Konsistenz); Burgersauce, die aus dem Burger herausquoll, sodass das Wasser im Munde zusammenlaeuft und einem fettem, fettigem weiss gelben Kaesetaler. Von innen zart weich und umrandet von einm knusprigem braunlichem Rand.

Ein Gedicht.

Ich habe nur vor lauter Hunger vergessen ihn zu wuerzen.

Das war unser Mittagessen.

Yo, Moneysisters for life, Peace
Celina & Alex

Montag, 3. September 2012


Unsere glückliche GewinnerIN ist meine Schwester Pia! Somit bleibt’s in der Familie (also muss ich nichts kaufen, richtig?).
Die richtige Lösung war 28€.

In den letzten Tagen ist viel passiert und wir haben unseren Internetkosum eingeschränkt, weil es einerseits zu teuer ist und anderseits hatte ich auch nicht so viel Lust zu schreiben!

Schlangenfutter.
Am Mittwoch waren wir am Morgen zusammen mit Jacky, einer Mitarbeiterin des Monkeyland im Snake Park, der sich nicht weit entfernt vom Monkeyland befindet. Auf unserer eineinhalbstündigen Tour haben wir viele Schlangen gesehen und jeder insgesamt drei unterschiedliche Schlangen in den Händen oder um den Hals getragen. Die ersten waren noch süß klein und wogen fast nichts. Die letzte Schlange seht ihr auf den Fotos! Die war echt schwer und kann einen ganzen Menschen verspeisen, falls sie es schafft ihn zu töten! Zum Glück gibt es auf der Garden Route keine lebensgefährlichen oder tödlichen Schlangen, sondern nur welche die starke Schmerzen verursachen. Deshalb heißt es bei unser nächsten Wanderung: Aufpassen!

Celina brauchte ein wenig um zu lächeln. 
Am Abend haben wir dann Diandra, eine weitere deutsche Freiwillige begrüßt, die sofort, nachdem Susan ausgezogen ist, bei uns eingezogen ist. Somit sind wir jetzt ein deutsches Haus. Sie ist 21 und studiert Landschaftsarchitektur (Fachrichtung Landschaftsplanung). Ein sehr nettes Mädel. Am Abend sind wir dann relativ früh schlafen gegangen, da wir am nächsten Tag nach Plett fahren wollten.



Ich hatte echt viel Spaß.

In Plett haben wir dann Einkäufe erledigt und haben Diandra ein wenig die Stadt gezeigt. Da sie aber auch noch das Monkeyland sehen wollte, sind wir relativ früh wieder zurück gefahren. Hier haben wir ihr unsere und jetzt auch ihre Arbeit gezeigt und sind danach ein zweites Mal durch Birds of Eden gelaufen. Am Abend haben wir dann unser zweites Braai veranstaltet. Im eigentlichen Sinne ist es nur grillen. Wir machen es auf unserer Feuerstelle über offenem Feuer und oft zusammen mit Mitarbeitern des Monkeyland. Dieses Mal mit Jacky und Hamidi. Es war sehr lecker und unterhaltsam. Afrika ist eine komplett andere Welt und man hört immer sehr interessante Geschichten.


Am Freitag haben wir dann bis vier Uhr gearbeitet und uns danach auf den Abend vorbereitet. Um ca. sieben Uhr ging es dann wieder nach Rocky Roads, wo auch wieder „gebraait“ wurde. Wir haben direkt nette Engländer kennengelernt und wieder neue Bekanntschaften und Geschichten gehört. Gerade auf meine Studiumswünsche wirken sich diese Geschichten aus, weil man immer neue Studiengänge kennenlernt und viele echt als interessant betrachtet. Um ein Uhr sind wir dann erschöpft, aber glücklich, ins Bettchen gefallen. 

Am nächsten Tag war die Arbeit so langweilig wie noch nie und Celina und ich sind fast eingeschlafen. Am Abend haben wir dann den zweiten Freiwilligen, Phillip, begrüßt. Auch er kommt aus Deutschland. Langsam habe ich das Gefühl, dass wir überall sind. Echt unheimlich. Auch er ist nett und um das Ereignis gebührend zu feiern haben wir dann am Abend unser drittes Braai in Folge veranstaltet. Diesmal mit Jacky und Thiam. Wieder war es sehr lecker und unterhaltsam. In Südafrika wird echt viel Fleisch gegessen. Vegetarier kommen aber auch über ihre Runden! Wir haben jetzt nämlich nicht nur Celina, sondern auch Diandra, die kein Fleisch isst. 

Bei uns in der Küche. Rechts, Phillip.
Gestern war es auf der Arbeit geschäftig und ich habe drei Touren gemacht. Mir macht es sehr viel Spaß durch den Wald zu laufen und alle Informationen über unsere Affen den Touristen mitzuteilen. Nebenbei verdient man auch ein bisschen Geld! Geschichten über unsere Affen haben wir zu tausenden und es wäre zu viel Arbeit sie hier aufzuschreiben. Ihr müsst leider Geduld haben, bis wir wieder Zuhause sind.  Abends haben wir dann, anstatt zu braaien, gekocht. Es gab Nudeln mit Gemüse und war wieder sehr lecker. 

Heute war dann eher ein chilliger Tag, da wir nach der Arbeit bis jetzt nur auf dem Sofa gesessen haben und uns unterhalten. Essen gab’s heute nichts Besonderes, deswegen ist’s auch nicht nennenswert. Wir hoffen euch geht es zuhause allen gut und ihr seid mir nicht zu sauer, dass ihr solange auf den Blogeintrag habt warten müssen. 

Yo, Monkeybrothers for life, Peace.
Celina&Alex

Sonntag, 26. August 2012


Farewell Graduations- Bilder folgen noch.

Des Rätsels Lösung geben wir noch nicht bekannt. Wir geben noch ein bisschen mehr Zeit.


 Am Freitag wurde ich Zeugin eines großen Events im Dorf. Alle Leute aus dem ganzen Dorf waren in einer einzigen Straße versammelt. Sobald ein chices Auto in die Straße einfuhr liefen die Einwohner schreiend und drängelnd hin und fotografierten das Geschehen. Man hätte meinen können, dass Michael Jackson persönlich vorbeifährt- gerade von den Toten erwacht.
Aus den Autos kamen dann junge Leute in meinem Alter. Farbige und unheimlich hübsche Mädchen und Jungs in unglaublich bunten/ glitzernden und vor allem auffälligen Kleidern.


Aber nein, Promis waren es nicht. Zumindest nicht für mich. Anlass dafür war deren  Schulabschluss. Das ganze Dorf war hellauf begeistert und als ich noch unwissend den Trubel beobachtete dachte ich: Oh, das muss eine Hochzeit sein. Bis Nancy, eine Dorfbewohnerin und Monkeyland Mitarbeiterin mich dann aufklärte. Und dieses Ereignis war durchaus viel pompöser als in Deutschland. Es werden extra sehr schöne Autos gemietet einzig allein für diesen Anlass. Und die Frisuren und die Kleider… mit denen wäre man auf unserem deutschen Abiball glatt overdressed gewesen. Dieses grosse Ereignis ist jetzt Tradition, denn hier in Suedafrika ist es noch nicht lange her, dass das Besuchen der Schule selbstverstaendlich geworden ist. Noch vor ungefaehr zwei Generationen war dies aufgrund der Apartheid nicht moeglich. Zum Gedenken an diese Zeit und als Dankbarkeit feiert man das hier so gross.

Tobi, ein deutscher Freiwilliger hier, der meine vom meinem Jahrgang genannte „Verpeiltheit“ als Tiefenentspanntheit bezeichnet, ist ins Dorf gefahren um Fotos für einen Bekannten zu machen, dessen Cousine dieses Ereignis feierte. Glücklicherweise habe ich die Gelegenheit genutzt und bin mitgefahren. So haben wir die feiernde Fahrgemeinschaft dann Autocorso mäßig vom Dorf aus bis auf ein Grundstück begleitet, wo dann Fotos gemacht wurden.
Im Anschluss sind die Absolventen zum Strandhotel gefahren, wo auch der Rest der Absolventen aus Plettenberg Bay feierte. Dies ist das erste Mal, wo die Südafrikaner trinken dürfen und man kann sich denken, dass der Rest der Nacht … lustig ausgegangen sein muss.

 

Bei uns gibt es auch etwas Neues: Wir sind Guides!!! Und der Test, in dem wir uns „beweisen“ mussten war eigentlich gar kein Test. Es war viel mehr ein interessantes und aufschlussreiches Gespräch mit Christian, dem Deutschen Curator hier. Zwar hat er die meiste Zeit geredet, dennoch meinte er, dass er merke, dass wir genug wüssten und das ihn unser Wissen erstaunen würde (manch ein Freiwilliger wisse wohl nicht so viel), weshalb wir jetzt beginnen können.
Eingangsbereich.
Das ist aufregend. Alex hat es an der Rezeption bekannt gegeben, damit er direkt gebucht werden kann für die nächste deutsche Tour. Ich hingegen lasse es noch gemütlich angehen und je nach Bedarf sage ich vielleicht morgen Bescheid, dass auch ich gebucht werden kann. Der Wald und seine vielen Wege verdienen immer noch meinen Respekt. Gott oder so stehe mir und meiner Gruppe dann bei. Alex wird seine Sache bestimmt gut machen und er freut sich sehr auf seine erste Tour.

Um mich ein bisschen mehr auszulasten werde ich jetzt hin und wieder mal joggen gehen. Nein, mit schweren Futtereimern durch die Gegend schleppen ist es nicht getan. Die Kondition wird dadurch leider nicht besser. Alex teilt meine Meinung nicht ganz, weshalb ich ohne ihn laufen muss. Zum Glück kann mich demnächst Jacky, ein Mitarbeiterin bei Monkeyland begleiten. Alex bleibt vielleicht beim Rugbyspielen.
Die besagte Brücke. Ich stehe ungefähr auf der Hälfte.

Von unseren ersten Touren werden wir dann beim nächsten Mal berichten.
Macht es gut!

Yo, Monkeysisters for life, Peace.
Celina & Alex

Donnerstag, 23. August 2012


Was ich mir im Vorhinein nicht vorstellen konnte, ist heute passiert.

Auf dem Weg zur Hauptstrasse.
Eine nette Lodge auf dem Weg nach Hog Hollow.
Von Zuhause aus sind wir nach Hog Hollow gewandert – leider an einer stark befahrenen Hauptverkehrsstrasse! Es war trotzdem ganz schön und als wir die Straße hinter uns gelassen haben, hat sich Südafrika von seiner schönsten Seite gezeigt. Sonnenüberflutende Berge und grasbewachsene Hügel wohin das Auge reicht. Außerdem befinden sich überall in der Gegend Lodge's, Parks oder andere Gebäude, die sich aber harmonisch in die Natur einfügen und nie das Gefühl geben irgendetwas zu zerstören. Wirklich sehr schön.


Die Ausicht ist unbeschreibbar.
Nach etwa eineinhalb Stunden sind wir dann bei unserem eigentlichen Ziel angekommen. Hog Hollow, vier Sterne Lodge und Hourse Riding Company. Ihr lest richtig, wir – ICH – war ausreiten. 

Meine gesamten Vorbehalte habe ich aber bald fallen gelassen und habe den Blick von meinem Pferd Sandy, das gemütlich durch die Gegend zuckelte, genossen. Celina war begeistert, dass wir anstatt einer verlotterten Farm einen anständigen Reiterhof vorgefunden haben, auf dem die Pferde alle Hilfen angenommen haben (Keine Ahnung, was das heißt, aber Celina war wirklich glücklich!). Mein Pferd hat mir auf jeden Fall das Gefühl gegeben, dass ich das Zepter in der Hand halte, auch wenn es in Wirklichkeit wohl eher den Pferden vor mir (Ja, ich war immer der Letzte.) gefolgt ist und alle deren Handlungen nachgeahmt hat. Jetzt weiß ich wenigstens, dass in einer Gruppe von Reiter nur der erste wirklich reiten können muss.

Es gibt sogar einige Zebras hier.
Ein Kattoffelsack auf Sandy.
Wir sind eine Stunde lang über einige Hügel geritten, sogar im Trab, was sich vor allem in meinem Hintern bemerkbar macht. Man kommt sich auf jeden Fall wie ein Cowboy im Wilden Westen vor. Fehlt nur noch mein Lasso.


Zum Glück begleitete uns immer die Sonne auf unserem Weg.
Nach diesem schönen Erlebnis haben wir dann von einem Hiking Trail nach Monkeyland gehört und uns kurzerhand entschlossen den geplanten Snake Park ein anderes Mal zu besuchen und nun durch den Dschungel nach Hause zu wandern. Es hat sich wirklich gelohnt. Erst den Berg runter, dann immer neben einem kleinen Fluss durch das Tal durch und am Ende wieder einen anderen Berg rauf. Die Landschaft ist wirklich schwer zu beschreiben. Es war, als würde man in Tarzan’s Dschungel unterwegs sein.




Die gesamte Landschaft in Südafrika ist wirklich atemberaubend und gerade deswegen wollen wir möglichst viel wandern, um so die ganz verschiedenen Seiten Südafrika’s kennenzulernen!

Einer von Celina’s Eingebungen nach sind wir dann, anstatt dem richtigen Weg zu gehen, einem Schild gefolgt, das uns zum Trogon House und Forest Spa brachte. Dort erwartete uns eine wirklich nette Vermieterin, die uns, obwohl wir mehrmals beteuerten wirklich nicht vorhaben hier zu übernachten, das gesamte Areal zeigte. Die gesamte Anlage wurde in den Bäumen gebaut und strotzt nur so von Luxus. Für 75€ pro Person darf man hier eine Nacht nächtigen, wirklich ein fairer Preis. Falls jemand Interesse hat, wir haben jetzt Connections!


 
 












Nicht mehr lange und wir hatten Monkeyland erreicht und konnten danach den restlichen Sonnenschein in der Hängematte genießen! Danach gab es wirklich ein schmackhaftes und vor allem abwechslungsreiches Essen! Uns gefällt es hier immer mehr und morgen geht es dann auch wieder arbeiten.

Yo, Monkeybrothers for Life, Peace.
Celina & Alex

Noch ein kleines Rätsel gefällig? Kommentiert doch und ratet wie viel uns dieser Einkauf gekostet hat (in €). Beim nächsten Blog gibt's dann die Auflösung und auf diejenige Person wartet dann eine kleine Überraschung (Bitte nicht vergessen, den Namen hinzu zu schreiben). Strengt euch an und viel Spaß.  

Wer möchte den super Preis absahnen?